About Christian Eichner

Das Bündnis Freie Bürger hatte Vertreter der Dresdner Medien am Donnerstag zum gemeinsamen Frühstück in das Hotel Martha in der Neustadt eingeladen. Dort wurden die am 22. Januar gewählten Kandidaten sowie der Kurzentwurf des Programms „7 x Ja für Dresden“ für die Kommunalwahl im Mai präsentiert.

spitzenkandidaten die Spitzenkandidaten
für alle 12 Wahlkreise

Im sehr regen Gespräch machte das Bündnis deutlich, dass es sich als sachorientierte Alternative zur parteipolitisch geprägten Mehrheit im Stadtrat sieht.

Mit der Wahl der Kandidaten ist der erste Schritt auf dem Weg zu den Kommunalwahlen im Mai getan. In den nächsten Wochen wird es darum gehen, unser Kommunalwahlprogramm weiter zu konkretisieren.

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Pressefrühstück


Die Sächsische Zeitung schrieb am 2. Januar in ihrer Jahresvorschau:

Die Bürgerfraktion ist mit vier Mitgliedern die kleinste. Das parteiunabhängige Wahlbündnis erhofft sich bei den diesjährigen Wahlen mehr Stimmen. Um das zu schaffen, haben sich zwei Bürgervereinigungen zum Bündnis Freie Bürger zusammengeschlossen. Am 22. Januar will es seine Kandidaten aufstellen.

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Das Bündnis Freie Bürger startet in den Kommunalwahlkampf!

Am 07.01.2014 um 17.00Uhr lädt der Vorstand des Bündnisses Freie Bürger alle 2014!

Mitglieder des Vereins in den Steiger am Landhaus, 1.OG „Stollenraum“
Wilsdruffer Straße 4-6, 01067 Dresden zu einem Mitgliederdialog ein. Neben der Vorstellung der Aktivitäten des Vorstandes und der Stadtratsfraktion im Kommunalwahlkampf 2014 wollen wir um weitere Kandidaturen und Unterstützung im Wahlkampf werben.

Der Mitgliederdialog ist offen für alle diejenigen, die parteilich ungebunden
sind und die sich aktiv in Dresden in die Kommunalpolitik einmischen wollen.
Unser Ziel ist es, in allen 12 Wahlkreisen eine maximale Anzahl von Kandidaten
aufzustellen!
Jeder Dresdner, der für eine soziale, enkelsichere und kulturelle Entwicklung seiner
Heimatstadt aktiv eintreten will, ist bei uns willkommen.
Auf der Basis einer vom Vorstandsvorsitzenden Manfred Evens vorgestellten
Wahlkampfskizze „Gemeinsam für Dresden-Wir sagen siebenmal Ja“ hoffen wir
auf eine rege Diskussion und noch viele gute Ideen für die Entwicklung unseres
Dresden. Darüber hinaus wird die neue HomePage des Vereins präsentiert.
Die Presse ist ausdrücklich willkommen.

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Das Bündnis Freie Bürger startet in den Kommunalwahlkampf 2014!


von Dr. Rüdiger Liebold:
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In den 90iger Jahren wurde die Verantwortung für die Wohnungen, die Bestandteil
der aus DDR-Zeiten stammenden Kommunalen Wohnungsverwaltung waren, in die
Hände der neu gebildeten städtischen Wohnungsgesellschaften wie

  • WOBA Nord/West und
  • WOBA Süd/Ost gelegt

Diese beiden Wohnungsgesellschaften waren die größten Gesellschaften ihrer Art in
Dresden. Daneben existierten noch eine rein städtische Wohnungsgesellschaft und
fünf Wohnungsgenossenschaften, zu denen z.B. die WG Aufbau Dresden und die WG
Johannstadt gehören.
Im Gegensatz zu den Wohnungsgenossenschaften, die ihre Selbstständigkeit
behielten, wurden im Laufe der Zeit alle anderen kommunalen
Wohnungsgesellschaften privatisiert. Die größte davon ist die bekannte Gesellschaft Gagfah.
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von Norbert Rost
PDF zum Artikel: Dresden muss robust werden

Dresden drohen drei große Gefahren, die im Sinne der Daseinsvorsorge für die Bürger behandelt
werden müssen.

  1. Das Übergreifen der Finanz- und Wirtschaftskrise aus den europäischen Nachbarländernauf die hiesigen Wirtschaftsstrukturen.
  2. Der Eintritt einer Energiekrise durch Störungen im Stromnetz oder den Rückgang der Erdöl- oder Erdgasförderung.
  3. Direkte oder indirekte Auswirkungen von außergewöhnlichen Klimawirkungen auf das Stadtgebiet oder auf wichtige Wirtschaftsstrukturen außerhalb des Stadtgebiets.

Diese Fragestellungen sind eher mit einem mittel- bis langfristigen Fokus zu beleuchten, ähnlich dem Verkehrsentwicklungsplan (mit dem Horizont 2025), den Energie- und Klimaschutzkonzept (Horizont 2030) oder dem Stadtbahnkonzept (Horizont 2020). Konzeptionen für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt angesichts der hier skizzierten Herausforderungen, gibt es bislang nicht.

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Zum ersten Mal in der Geschichte freier Kommunalwahlen in Dresden tritt zur Wahl 2014 ein vereinigtes, parteienunabhängiges Wahlbündnis an. Bereits am 13. März schlossen sich das Bürgerbündnis Dresden (wichtigstes Mitglied ist der Volkssolidarität e.V.) und der Verein Freie Bürger Dresden zu dem Bündnis Freie Bürger (BFB) zusammen, gestern Abend dann wurde der Startschuss zum Wahlkampf für die Kommunalwahl 2014 gegeben.

Das zahlenmäßig ständig wachsende Bündnis Freie Bürger hat sich anspruchsvolle Ziele gesetzt, in jedem Wahlkreis werden mehrere Bürgerinnen/Bürger kandidieren.
Eine Versammlung zur Kandidatenaufstellung findet am 22.01.2014 statt.
Der Vorsitzende des Bündnisses, Herr Manfred Evens, gab das Wahlziel bekannt: „Jetzt, wo wir gemeinsam antreten, wollen wir ein zweistelliges Wahlergebnis (mindestens 12%) erreichen“.
Kommunalpolitik soll in Zukunft immer mehr direkt von den Bürger,
weniger von Parteiinteressen in Dresden bestimmt werden“.

Zurzeit erarbeiten wir eine Homepage, mit der wir nicht nur unsere Ziele bekannt machen, sondern insbesondere mit den Dresdnerinnen und Dresdnern kommunizieren wollen.

Die Mitglieder des Bündnis Freie Bürger sind in der Mehrzahl bereits ehrenamtlich im sozialen und kulturellen Bereich der Stadt tätig. Aber wir können nicht genug sein, deshalb: Manfred Evens:“ Jeder Dresdner, der für eine soziale, enkelsichere und kulturelle Entwicklung seiner Heimatstadt aktiv eintreten will, ist bei uns willkommen, je mehr wir sind, um so einflussreicher werden wir“.

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„Gemeinsam für Dresden“
 Bündnis Freie Bürger macht sich fit für die Kommunalwahl!


von Werner Schnuppe:
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Zur Erstellung einer städtebaulichen Rahmenplanung für Seidnitz/Tolkewitz (ein Planungsgebiet von
49 ha) legten am 12.09.2013 fünf Architektur- bzw. Planungsbüros in Präsentationen ihre Vorschläge
zu diesem Werkstattverfahren vor. Die Bewertung oblag Fachgutachtern. Hinzugezogen waren
Sachverständige Berater, zu denen ich selbst gehörte. Dazu hatte mich der Ortsbeirat Blasewitz
bestimmt, zumal ich der einzige im Planungsgebiet wohnende Ortsbeirat bin, und dies seit über 30
Jahren.

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von Werner Schnuppe:
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„Die Verweildauer im Krankenhaus reduziert sich stetig. Vor diesem Hintergrund wird
das Entlassungsmanagement immer wichtiger, um eine kontinuierliche,
bedarfsgerechte Versorgung sicherzustellen.“ Mit dieser Einschätzung wurde am 29.
September 2011 mit dem vom Stadtrat beschlossenen „Fachplan Seniorenarbeit und
Altenhilfe“ der Auftrag erteilt, „für ein zuverlässig abgestimmtes Zusammenwirken und
eine optimale Vernetzung aller am Entlassungsmanagement in der Landeshauptstadt
Dresden beteiligten Leistungserbringer zu sorgen“. Ausgehend von einer
Bestandsaufnahme und verstärkter Kommunikation untereinander, so der Stadtrat, „sind
Vorschläge und Projekte mit dem Ziel einer hohen Qualität in der Versorgungskontinuität
zu erarbeiten“.

Dieser Aufgabenstellung nahm sich die unter meiner Leitung stehende Arbeitsgruppe
„Überleitungsmanagement“ des am 10. Dezember 2011 gegründeten „PflegeNetz
Dresden“ an. Fachlich begleitet von der Pflegewissenschaftlerin Prof. Bärbel Dangel und
meiner Kollegin im Seniorenbeirat, der Internistin Dr. med. Rotraut Sawatzki, kommen
die Mitglieder der Arbeitsgruppe aus den Reihen der Pflegekassen, Krankenhäuser und
Reha-Einrichtungen, Pflegedienste, Pflegeheime und Kurzzeitpflegen, Apotheken,
Selbsthilfegruppen und Angehörigenvertreter sowie aus Sozialdiensten, dem Sozialamt
und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen.

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von Dr. Rüdiger Liebold und Werner Schnuppe
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Zur Dresdner Stadtratswahl 2009 sprachen wir als Bewerber unserer Wählervereinigung im
Wahlkreis 8 Gruna/Seidnitz/Tolkewitz deutlich aus: „Es kann nicht so weitergehen, dass
einige Stadtteile und Wohngebiete die Verlierer in der Stadtentwicklung werden!“ Wir hatten
dabei in unserem Wahlkreis den hohen Anteil leer gezogener Wohnungen an der
Hepkestraße und Altenberger Straße sowie den Abriss von Wohnungen und geschlossene
Schulen und Kindertagesstätten in Seidnitz vor Augen.

Jetzt, vier Jahre später, sind in diesen Gebieten nicht nur planerische Überlegungen sondern
bereits erste Neubauten und Sanierungen von Wohnungen und öffentlichen Einrichtungen in
Gang gekommen. Dieser Prozess ist sehr erfreulich. Weitere bauliche Erweiterungen,
Ergänzungen und Verbesserungen sind in Vorbereitung. Davon zeugen die entlang des alten
Elbarmes sichtbaren Veränderungen an der Hepkestraße. Diese Vorhaben, einschließlich
der Einbeziehung der Hepkestraße in die Buslinie 82, waren wiederholt Gegenstand der
Beratung und Beschlussfassung im Ortsbeirat Blasewitz und im Stadtrat. Dazu haben wir
persönlich und als Fraktion Positionen bezogen, Kritiken geübt, Vorschläge unterbreitet und
schließlich konnte manches mit unserer Stimme zum Besseren gewendet werden.

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