Die Sächsische Zeitung schrieb heute über eine Idee unseres Mitgliedes Norbert Rost:

Ein neuer Vorschlag will die Internationalen Gärten erhalten und auch Stellflächen schaffen.

Von Kay Haufe

Für Norbert Rost ist der Verlust der Internationalen Gärten an der Gleisschleife Pfotenhauserstraße nicht vorstellbar. Deshalb schlägt der Altstädter Ortsbeirat (Freie Bürger) jetzt eine Alternative vor. „Die Johannstadt braucht kein Parkhaus, sondern ein kluges Mobilitätskonzept“, schreibt er. Nur so entstünden Parkplätze für die Anwohner, und es gebe eine Lösung für die Internationalen Gärten. „Statt eines Parkhauses nahe dem Klinik-Gelände wird ein Parkhaus in größerer Entfernung gebaut und mit einem Bus-Shuttle an das Klinik-Gelände angeschlossen. So gibt es einen Parkplatz-Bus statt eines Parkhauses. Das Parkticket gilt zugleich als Fahrausweis für den Parkbus“, so Norbert Rost. Er denkt ganz konkret an die sogenannten Ohren der Waldschlößchenbrücke, in denen ein Parkhaus entstehen könnte. „Wenn die Parkplätze in Johannstadt-Nord für Besucher und Mitarbeiter teurer würden, ist die Nutzung dieses Parkhauses aus meiner Sicht logisch“, sagt Rost. Damit würden weniger Autos auf das Klinikgelände fahren. „Und Dresden zeigt, dass Intelligenz nicht nur in der Spitzenforschung zu finden ist, sondern auch beim Ausgestalten der Stadt“.

Allerdings hat Straßenbauamtsleiter Reinhard Koettnitz diesem Vorschlag bereits eine Absage erteilt. Es gebe noch Klagen von Naturschutzverbänden gegen den Bau der Waldschlößchenbrücke, über die das Bundesverwaltungsgericht noch keine Entscheidung getroffen hat. Solange diese nicht vorliege, werde die Stadt nichts bauen. Der Bauausschuss hat den Parkhaus-Bau bereits abgesegnet. „Für mich ist es dennoch nicht zu spät“, sagt Rost.

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Die Dresdner Tageszeitungen SZ und DNN berichteten am 24. Januar über das Pressefrühstück nach unserer Mitgliederversammlung zur Kandidatenaufstellung.

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Das Online-Portal „Menschen-in-Dresden.de“ berichtete bereits am 23. Januar, siehe hier.


Die Sächsische Zeitung schrieb am 2. Januar in ihrer Jahresvorschau:

Die Bürgerfraktion ist mit vier Mitgliedern die kleinste. Das parteiunabhängige Wahlbündnis erhofft sich bei den diesjährigen Wahlen mehr Stimmen. Um das zu schaffen, haben sich zwei Bürgervereinigungen zum Bündnis Freie Bürger zusammengeschlossen. Am 22. Januar will es seine Kandidaten aufstellen.

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