Die Bürgerfraktion zieht Bilanz:
In dieser Legislatur wurde die Fraktion „Bündnis Freie Bürger“ immer wieder als das Zünglein an der Waage bei Stadtratsentscheidungen bezeichnet. Warum eigentlich? Insgesamt gibt es 70 Stadträte. CDU (23) und FDP (9) und die Oberbürgermeisterin (auch CDU) haben zusammen 33 Stimmen. Linke (12), Grüne (11) und SPD (9) haben zusammen 32 Stimmen. Für keines der beiden politischen Lager reichte es also für eine Mehrheit bei Entscheidungen. Deshalb waren die Stimmen der Bürgerfraktion meist entscheidend.
Und das war gut so. Denn so konnten wichtige und richtige Beschlüsse gefasst werden , egal von wem der Vorschlag dazu kam. Nur wer unabhängig ist, kann frei im Interesse der Stadt entscheiden. Und das haben die Bündnis Freien Bürger getan.

zur Übersicht: Was wir erreicht haben – und mit wem


Das Bündnis Freie Bürger hatte Vertreter der Dresdner Medien am Donnerstag zum gemeinsamen Frühstück in das Hotel Martha in der Neustadt eingeladen. Dort wurden die am 22. Januar gewählten Kandidaten sowie der Kurzentwurf des Programms „7 x Ja für Dresden“ für die Kommunalwahl im Mai präsentiert.

spitzenkandidaten die Spitzenkandidaten
für alle 12 Wahlkreise

Im sehr regen Gespräch machte das Bündnis deutlich, dass es sich als sachorientierte Alternative zur parteipolitisch geprägten Mehrheit im Stadtrat sieht.

Mit der Wahl der Kandidaten ist der erste Schritt auf dem Weg zu den Kommunalwahlen im Mai getan. In den nächsten Wochen wird es darum gehen, unser Kommunalwahlprogramm weiter zu konkretisieren.

PDF zur Pressemitteilung:
Pressefrühstück


Vorstand_BFB

Die ehemaligen Mitglieder des BürgerBündnis Dresden und die FREIEN BÜRGER haben sich in der Wählervereinigung
Bündnis Freie Bürger e.V.
zusammengeschlossen. Am Donnerstag, dem 14. März 2013 wurde eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben.

Gemeinsam werden sie sich dafür einsetzen, eine sachbezogene, unabhängige und bürgernahe Alternative zu den Parteien für die Bürger Dresdens anzubieten, um bei der Kommunalwahl im Mai 2014 erneut mit einer starken Bürgerfraktion im Stadtrat präsent zu sein.