Sie haben eine realistische Chance als Bewerber.

Unter einfachen Voraussetzungen kann sich erstmalig im eigenen Stadtbezirk jede/r wählbare Dresdner/in für den Stadtbezirksbeirat am 26. Mai 2019 zur Wahl stellen.

 

Dazu bieten wir Info-Veranstaltungen an:

 

Montag, 29.10.2018, 19.00 Uhr

Gemeindeordnung des Freistaates Sachsen

  • Rechtsgrundlage für Ratsmitglieder
  • Aufgaben der Stadtbezirksbeiräte

 

Montag, 26.11.2018, 19.00 Uhr

  • Voraussetzungen und Abläufe zur Aufstellung als Wahlbewerber
  • Hauptsatzung und Geschäftsordnungen der Stadt

 

im Bürgertreff „VS Marie“, Breitenauer Str. 17

01279 Dresden / Zugang über Marienberger Str. 24/26

(Linie 1 u. 2 bis Hst. Marienberger Str.)

 

Eine Anmeldung für diese kostenfreien Veranstaltungen ist nicht erforderlich.

Für Rückfragen: Handy 0172 / 343 8239

 

FlyerBfB_2019_download


Anita Köhler

» Im neuen Stadtrat werde ich auch weiterhin den sozialen Blick auf die Stadtratsbeschlüsse haben. Aus dem Wissen in dieser Legislaturperiode heraus will ich es aber dort tun, wo das Geld verteilt wird und die Bebauungspläne beraten werden. Bisher war ich oft in der Situation „Reparaturversuche“ erst kurz vor der Beschlussfassung im Stadtrat machen zu können. Besser ist es man kann diese sozialen Einwände bereits in der Ausschussarbeit einbringen. Oberstes Gebot ist natürlich Sparsamkeit, aber am richtigen Fleck.
Ich stehe voll hinter den Zielen unseres Bürgerbündnisses und stehe auch weiterhin zu meinen auf der Internetseite der Bürgerfraktion veröffentlichten Aussagen:
„Ausgehend von meinem humanistischen Werteverständnis mache ich mich stark für eine Stadt, die lebenswert für alle Bürger ist. Mein Ziel ist es auf Gleichberechtigung zu achten sowie die Mitwirkung und Selbstbestimmung der Bürger zu ermöglichen. Im Vordergrund meines politischen Handelns stehen die Senioren, Familien, der Schutz von sozial Schwachen, Behinderten und von Minderheiten, die Bewahrung und Förderung von sozialen, kulturellen, umweltgerechten und anderen gemeinnützigen Anliegen. Außerdem trete ich für eine bürgernahe Verwaltung ein, die öffentliche Mittel mit hoher Effizienz einsetzt und dem Bürger so wenig wie möglich Abgaben abverlangt (z.B. Grundsteuer B).“ «
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