Wahlkreis 11

besteht aus den Stadtteilen Coschütz/Gittersee (85), Plauen (86), Löbtau-Nord (92), Löbtau-Süd (93) und Naußlitz (94).

Flyer Wk11 unser Flyer für diesen Wahlkreis 

unsere Kandidaten:

1)   Christian Eichner
eichner geb. 1949 in Dresden, Dipl.-Mathematiker, Abteilungsleiter i. R.
verheiratet, 3 erwachsene Kinder, 2 Enkel 

Ich werde mich für ein besseres Miteinander im Stadtrat einsetzen: zum Wohl Dresdens, der Bürgerschaft und der Besucher. Wir brauchen weder ideologische Grabenkämpfe noch Schaufensterreden. Viele Entscheidungen können schneller und kostengünstiger fallen. Die Sanierung der „Königsbrücker“ ist seit 10 Jahren überfällig, akzeptable Kompromisse liegen vor. Die Kulturbauten sind auf den Weg gebracht und – hoffentlich – nicht mehr auszubremsen. Die Zentralhaltestelle „Kesselsdorfer“ muss endlich kommen!

Keine Schulden! Der Verkauf der WOBA war umstritten, doch seitdem ist die Stadt schuldenfrei, kann deshalb jährlich 60 Millionen Euro mehr ausgeben als damals. Damit lassen sich – Jahr für Jahr – etliche Vorhaben und Wünsche finanzieren. Das muss genügen. Schulden machen ist in Staat und Gesellschaft eine Sucht: einmal begonnen, lassen sich immer wieder aufs Neue gute Gründe finden, warum Dies und Das sofort sein muss und unentbehrlich ist. Man redet von „Schuldenbremse“ und nimmt neue Schulden in Kauf. Da gibt es kein Zurück, auf Kosten unserer Kinder und Enkel. Deshalb – keine Schulden!

2)   Thomas Lischke
Lischke geb. 1979, Dipl.-Ingenieur (FH) Elektrotechnik
verheiratet
Thomas Lischke bei facebook 

Eine große Wahl alle paar Jahre und dann die gesamte Legislaturperiode ohne Bürgerbeteiligung entscheiden?
Das ist nicht das, was ich mir unter Politik vorstelle.
Der Stadtrat muss dazu nicht nur verstärkt auf die Anliegen und Eingaben der Bürger und Bürgerinitiativen eingehen.
Sondern jeder muss merken, dass er etwas bewegen kann.
Denn nur motiviert können Wir Dresden so gestalten, dass sich alle wohlfühlen.

Die Stärkung und Förderung des ÖPNV in Dresden ist mir ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Dazu gehört, dass verstärkt  Schüler-, Semester- und Jobticket für alle ohne Ausnahme zu einheitlichen Tarifen zugänglich gemacht werden.

Außerdem sollte die Stadt wieder Einfluss auf den Wohnungsmarkt  bzw. Wohnungsbau nehmen.
Großmärkte mit mehreren 1000m2 gibt es genug.
Es fehlt geeigneter Wohnraum für junge Familien.

3)   Wally Spiering
Spiering_Wally geb. 1934, Rentnerin, ehemalige Friseurmeisterin
verheiratet, 1 Tochter, 3 Enkelinnen

Ich setze mich ein für:

  • eine unabhängige Alternative im Dresdner Stadtrat,
  • den Erhalt und Ausbau sozialer Einrichtungen zur Förderung von sozialer Teilhabe und den Austausch zwischen Jungen und Älteren,
  • eine engagierte Interessenvertretung der Bürger,
  • mehr Angebote für Kinder und Jugendliche zur individuellen Freizeitgestaltung,
  • die lebenswerte Gestaltung von Straßen und Plätzen.