Wahlkreis 8

besteht aus den Stadtteilen Leuben (61), Laubegast (62), Kleinschachwitz (63) und Großschachwitz (64).

Flyer Wk7 unser Flyer für diesen Wahlkreis 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

wir, sind parteilose Bewerberinnen und Bewerber der Wählervereinigung „Bündnis Freie Bürger Dresden“ die sich um Ihre 3 Stimmen zur nächsten Stadtratswahl bewerben.

Unsere Spitzenkandidatin ist seit 2004 sozialengagierte Stadträtin und hat in dieser Zeit viel Positives bewirkt. Wir sind durch unser Familien- und Arbeitsleben bodenständig und lieben unsere Heimatstadt Dresden. Wir leben und arbeiten zum größten Teil im Wahlkreis. Keiner von uns ist Berufspolitiker. Wir sind parteilos aber nicht unparteiisch. Wir sind keinem Parteiprogramm aber unserem Gewissen und unseren Wählern verpflichtet.

Wir wollen uns Ihnen kurz vorstellen.

1)   Anita Köhler
koehler
Geburtsjahr 1952
Familienstand verheiratet, 2 erwachsene Söhne
Beruf Sozialarbeiterin, Vorsitzende einer Mitgliedergruppe der Volkssolidarität

Seit 10 Jahren Stadträtin, in folgenden Ausschüssen und Gremien: Soziales und Wohnen; Umwelt und Kommunalwirtschaft, Petition, Jobcenter-Beirat, Behinderten-Beirat, Aufsichtsrat Zoo Dresden GmbH, Stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Cultus gGmbH; Mitglied im Förderverein der Staatoperette, bei den Zoofreunden, bei Laubegast ist bunt., im Stolpersteine e.V.

Ich möchte im Stadtrat weiterhin die gefassten Beschlüsse auf Ihre soziale Nachhaltigkeit prüfen und die begonnen Großprojekte wie der Neubau Operette zu einem erfolgreichen Ende führen. Ebenso muss der im Bürgerbeteiligungsprozess gefundene Konsens zum Hochwasserschutz im Dresdener Osten umgesetzt werden. Ich stehe für ein humanistisches Weltbild und lehne jeglichen Extremismus und Ausgrenzung von Minderheiten ab.

2)   Karin-Carmen Strauß
Geburtsjahr 1959
Familienstand verheiratet , 2 Kinder, 2 Enkel
Beruf Freiberufliche Gästeführerin

Aktives Mitglied im Inselfestverein und bei Laubekids und Co.
Dresden braucht neue innovative Beschäftigungsmodelle, damit  junge Menschen in dieser Stadt ihren Platz finden. Das Wachstum der Stadt erfordert neue Ideen für die Stadtgestaltung mit sozialer Nachhaltigkeit., dafür setze ich mich ein.

3)   Christian Rietschel
Geburtsjahr 1948
Beruf Dipl.-Ing. Vermessung, seit 1991 Vorsitzender und Geschäftsführer des Regionalverbandes Haus & Grund Dresden e.V.


Ununterbrochen Dresdner geblieben, parteilos aus Leidenschaft 
Mitglied der Wählervereinigung Freie Bürger Dresden e.V. seit 1993. Mitwirkung im Neustädter Kreis, Aufsichtsratsvorsitzender der Dresdner Volksbank Raiffeisenbank eG.Ich kandiere für den Stadtrat, weil mir meine Geburts- und Heimatstadt am Herzen liegt und ich einen Beitrag dafür leisten möchte, dass Bürokratie endlich wirklich abgebaut wird. Die so frei werdenden Mittel und Kräfte sollen allen Einwohnern gleichermaßen zugute kommen. Nicht die Bürger sind für die Verwaltung da, sondern die Verwaltung ist Dienstleister für die Bürger. Ich werde mich auch dafür einsetzen, dass die unsägliche Abkassiererei gestoppt und auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt wird. Steigende Mieten sind auch dafür die Ursache und müssten vielfach nicht sein. 

4)   Peter Müller
Geburtsjahr 1973
Familienstand verheiratet, 2 Kinder
Beruf  Ingenieur für Nachrichtentechnik

Teilnehmer der Stadtschulkonferenz Dresden 1989-1990
Mitglied im Festausschuss des Elbhangfest e.V. 1995-2002
Mitglied im Kino Quasimodo im Riesa efau, seit 1993

Als Anwohner engagiere ich mich bei  der Lösungsfindung zum Hochwasserschutz für Laubegast und prüfe als Querdenker die Beschlüsse des Rates und die Verwaltungsvorlagen auf Ihre Nachhaltigkeit und den Nutzen für die Kommune.

5)   Rainer Gräf
Alter 59 Jahre
Familienstand verheiratet
Beruf Sozialpädagoge

seit 2004 Heimsozialarbeiterbei der Volkssolidarität  in Gorbitz, vorher Sozialarbeiter in verschiedenen Jugendhäusern in Prohlis,
bis 1990 Berufsmusiker in der Band „Zwei –Wege“,
2004 bis 2009  stellvertretender Ortsbeirat in Blasewitz.

Ich stehe für den Erhalt und Ausbau von Begegnungsstätten für Senioren, moderne Jugendhäuser und für bezahlbare Kreativräume für Künstler aller Genre.

6)   Christine Kreher
Alter 59 Jahre
Familienstand 2 Kinder, 2 Enkel
Beruf Geschäftsführerin i.R.: der Volkssolidarität Service GmbH

Sozial und politisch engagiert Ich stehe für den Erhalt der Seniorenbegegnungsmöglichkeiten und einen sinnvollen Hochwasserschutz im Dresdner Osten

 

Das sind unsere Ziele für die kommende Wahlperiode

Dresden ist nicht nur eine sehr schöne sondern auch eine wachsende Stadt. Daraus ergeben sich eine Reihe von Vorteilen aber auch Herausforderungen für die kommende Wahlperiode. Dafür braucht es einen breiten und auch streitbaren Dialog zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.

  • Neuverschuldung muss vermieden werden; keine Grundsteuererhöhungen; Kurtaxe wieder abschaffen.
  • Termin und Budgetgerechte Fertigstellung von. Kulturpalast und Kulturkraftwerk.
  •  Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer und Versachlichung der damit in Dresden verbundenen Diskussionen.
  • Schutz des privaten Immobilieneigentums vor Begehrlichkeiten der Öffentlichen Hand.
  • bezahlbares Wohnen und Ermöglichung von bezahlbarem Wohneigentum, sozialen Wohnungsbau wieder einführen
  • Ein funktionierendes Pflegenetz, welches gute Pflege sichert und auch für Demente sorgt.
  • Programm der Schulsanierungen und des Neubaus  muss termingemäß erfüllt werden
  • Enge Verzahnung städtischer Sozialpolitik mit dem Vereinsleben, mehr Anerkennung für das Ehrenamt. Erhalt und Ausbau aller Begegnungs- und Beratungsstellen z.B. für Kinder, Jugendliche und Senioren.
  • Ergebnisse des Bürgerdialogs von Laubegast müssen für einen sinnvollen Hochwasserschutz im Dresdener Osten baldigst umgesetzt werden
  • Verteidigung des öffentlichen Raumes und dessen freier Zugänglichkeit. Wir sind gegen den Eintritt im Pillnitzer Schlosspark und anderen Parkanlagen.
  • Der Elbradweg besonders in Laubegast muss sicherer werden
  • Wir wollen Lösungen suchen, den Fernsehturm wieder öffentlich zugänglich zu machen.
  • Für eine Gestaltungssatzung am Laubegaster Ufer.
  • Für ausreichend wohnortnahe Angebote zur Kinderbetreuung und Schulen in denen das Lernen Freude macht.
  • Für die Förderung von Stadtteilkultur, wie die Zschachwitzer Dorfmeile und das Inselfest in Laubegast.
  • Konzequente Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention, Inklusion muss in Dresden zur Selbstverständlichkeit des Handelns werden, dass ist Kopf und Herzenssache
  • Für die weitere Gestaltung der noch immer brachliegenden Flächen und ruinösen Industriegebäude in Großzschachwitz und entlang der Straße des 17. Juni.