Die Umfrage zur geplanten Umgestaltung am Obelisk Nickern ist beendet.

Die vom „BÜNDNIS FREIE BÜRGER DRESDEN e.V.“ (nicht zu verwechseln mit ähnlich klingenden Wählervereinigungen oder Parteien) initiierte Bürgerumfrage lief bis zum 27. März 2021.
Von den 500 Fragebögen an die Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz um den Dorfkern von Nickern
kamen 162 zurück, eindeutig auswertbar im Sinne der Fragestellung waren 143.

Wir sagen Danke für Ihre Antworten und Hinweise.

Die Fragebögen wurden wiefolgt beantwortet:
Für Antwort 1 stimmten 21 Rückläufe, das sind 14,7 %.
Für Antwort 2 stimmten 21 Rückäufe, das sind 14,7 %.
Für Antwort 3 stimmten 101 Rückläufe, das sind 70,6 %.

Die Auswertung der Umfrage wird am 26.April im Stadtbezirksbeirat Prohlis bekannt gegeben.
Der Stadtbezirksbeirat hatte im März sein beabsichtigtes Votum bis zum Vorliegen der Ergebnisse aufgeschoben.

Rückfragen gern unter 0152 0708 8600
oder per Email an: Claus.Lippmann@buendnis-freie-buerger-dresden.de

Claus Lippmann


Umfrage zur Umgestaltung am Obelisk in Nickern läuft….

Die von den „FREIEN BÜRGERN DRESDEN e.V.“ (nicht zu verwechseln mit ähnlich klingenden Wählervereinigungen oder Parteien) initiierte Bürgerumfrage läuft noch bis zum 27. März 2021.
Bisher sind ca. 500 Fragebögen an die Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz
um den Dorfkern von Nickern verteilt worden.

Die Fragebögen können elektronisch an die FREIEN BÜRGER gesandt werden oder einfach in der Bäckerei von Sven Gehre in Altnickern abgegeben werden.

Die Auswertung der Umfrage wird im April hier auf dieser Seite veröffentlicht und im Stadtbezirksbeirat Prohlis bekannt gegeben.
Der Stadtbezirksbeirat hatte im März sein beabsichtigtes Votum bis zum Vorliegen der Ergebnisse aufgeschoben.

Rückfragen gern unter 0152 0708 8600
oder per Email an: Claus.Lippmann@buendnis-freie-buerger-dresden.de

Claus Lippmann     


Kultur im Stadtrat

Die aktuelle Situation in Dresden hat der Oberbürgermeister in der letzten Stadtratssitzung treffend als die größte Katastrophe in Dresden in den letzten 75 Jahre bezeichnet, weit über 600 Menschen sind infolge der Pandemie allein in Dresden verstorben. Handel und Kultur sind am Boden, viele Familien fürchten um ihre Existenz, die Kinder können seit vielen Monaten nur notdürftig oder gar nicht beschult werden. Ein Ende ist nicht wirklich in Sicht, bei vielen Dresdnern liegen die Nerven blank.

Gerade in solchen Zeiten wäre ein solidarisches Zusammenrücken notwendig. Die Entscheidungsträger sollten pragmatische Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen und trotz unterschiedlicher politischer Überzeugungen mehr noch als sonst aufeinander zugehen.

In den letzten Sitzungen des Stadtrates waren leider persönliche Angriffe einiger Stadträte in unerträglicher Art und Weise öffentlich erfolgt. Die Diskussion um einen Antrag, einen Corona- Ausschuss zu schaffen, mag dabei als Beispiel genannt sein.

„Das ist nur die Spitze des Eisberges“ bestätigt Manuela Graul, Stadträtin der FREIEN BÜRGER. „In den sozialen Netzwerken, aber auch auf direktem Weg per Email sind persönliche Angriffe, Verunglimpfungen und Beschimpfungen in einem unerträglichen Umfang angewachsen“. Dabei geht es in den wenigsten Fällen um ganz konkrete politische Entscheidungen, sondern schlicht um die Beleidigung anderer Stadträte bzw. Stadträtinnen.

„Wir erwarten von allen gewählten Vertretern der Bürgerschaft, dass hier schnellstens zurückgesteckt wird. Zahlreiche Themen bleiben durch die lähmende Arbeitsweise, hervorgerufen durch einige wenige Stadträte, auf der Strecke. Gerade in dieser Zeit muss sich der Stadtrat als Gremium seine Arbeitsfähigkeit erhalten. Wir brauchen einen respektvolleren Umgang miteinander“ fordert Monika Rettich, die Vorsitzende der FREIEN BÜRGER.

Vom Oberbürgermeister erwarten die FREIEN BÜRGER, dass er seiner Verantwortung bei der Sitzungsleitung gerecht wird und jedwede sachfremden, persönlich verletzende Redebeiträge konsequent unterbindet.

Fragen dazu ? Unser Pressesprecher Claus Lippmann antwortet gern.